Museum

"der anderen Art"

Ein Rundgang durch das

MUSEUM ANDERER ART

Das Museum in der Alten Schule in Bonsweiher vermittelt in Multimediapräsentationen und Führungen die Geschichte rund um die gezeigten Exponate so, dass die Vergangenheit wieder lebendig wird. Das heißt, die Vermittlung des immateriellen Kulturgutes steht im Vordergrund.

Station A: Schulunterricht früher

 Das Obergeschoss der Alten Schule wurde in seiner ursprünglichen Form wieder hergerichtet. In einem Viertel des Raumes ist ein Teil eines Klassenzimmers mit Originalinventar nachgebildet, bei dem der Fußboden aus Originaldielen von 1880, dem Baujahr der Schule erhalten wurde.

Das Obergeschoss der Alten Schule wurde in seiner ursprünglichen Form wieder hergerichtet. In einem Viertel des Raumes ist ein Teil eines Klassenzimmers mit Originalinventar nachgebildet, bei dem der Fußboden aus Originaldielen von 1880, dem Baujahr der Schule erhalten wurde.

Station B: vor 3800 Jahren auf der Juhöhe

Das Leben 600.000, 10.000 und 2000 Jahre vor Zeitrechnung An einem großen Wandbildschirm wird anhand von Bildern und Videoclips die Zeit des Homo Heidelbergensis (630.000 v.Z.), der Jäger- und Sammlerinnen (10.000 v. Z.) und die Zeit der ersten sesshaften Menschen im Ried (1800 v. Z.) wieder lebendig.
Nachgeformte Exponate der Fundstücke aus den Hügelgräbern der Schnurkeramiker. Sie lebten ca. 1800 Jahre v.Z. in der Gegend um das heutige Heppenheim.

Station C: Die Steinhauerei im vorderen Odenwald

Steinhauer mit Lokomobile vor dem Steinbruch "Im Gründchen" in Bonsweiher. Mit der eisenbereiften Lokomobile gingen Lieferungen bis nach Mannheim.

Das Werkzeuge in der Steinhauerei im Odenwald zur Zeit der Römer, und dann, nachdem es erst wieder erlernt wurde, von Italienern und Bayer, wieder ab 1880 mit Beginn des Eisenbahnbaus.

Station D: Das Gemeindliche Leben 1827 bis 1945

Die Gemeindejournale der Gemeinde Bonsweiher von 1827 bis 1945 geben mit ihren Anlagen interessante Rückschlüsse auf den damaligen Lebensalltag.

Station E: Chronik der Gemeinde über den 1. Weltkrieg "im Feld" und an der "Heimatfront"

Der damalige Lehrer Held schrieb diese noch erhaltene, 380-seitige Chronik über die Bonsweiherer Soldaten an der Front und über die schwierige Versorgungslage in Bonsweiher.

Hier entsteht der Nachbau eines Unterstandes bei Verdun.

Station F: Der 2. Weltkrieg - Bunkerbau in Bonsweiher

Geübte Bonsweiherer Steinhauer trieben 8 Bunkerstollen in das Gestein.

Station H: Durchstöbern des Geschichtslexikons

Themen der Regionalgeschichte, aber auch Bilder von Jahrgangsklassen lassen sich hier finden - vielleicht ist ja die eigene Klasse dabei.

Station I: Vortragsraum, Multimediapräsentationen

Station K: Wechselnde Austellungen

Station L: Frisörhandwerk

Der erste Frisiersalon im Weschnitztal eröffnet seinen Laden in Rimbach, im Jahre 1927?, Familie Gehron.

Station M: Die Besiedelung des Weschnitztales

Station N: Die Firma Freudenberg, über Jahrzehnte der Hauptarbeitgeber der Region

Station O: Die Entwicklung der Feuerwehr

Station P: SARRASANI-Winterquartier

Station Q: Gemütlicher Abschluss im Museumsstübchen

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